
Call-Room, Physiotherapie, sowie die Moderation, alles wirkt wie bei den „Großen“. Diese besondere Atmosphäre gilt es für sich zu nutzen und das Beste an dem Tag herauszuholen. Nicht immer spielt alles zusammen, der Kopf verhindert auch mal Leistungen, die der Körper hart erarbeitet hat. So ist es auch Linus ergangen, der im dritten von vier Läufen leider nicht die Zeit abrufen konnte, die das Training bisher angedeutet hatte. Durch ein Überholmanöver verlor er Zeit, aber mit 51,87 Sek war das Erreichen des Finales nicht möglich, hier hätte Linus eine Bestzeit laufen müssen. Vor Ort wurde Linus durch Wolfgang Bernhardt und seinen Vater betreut, die Vorbereitung insgesamt erfolgt in gemeinsamer Arbeit mit der Trainerin Monika Henning. Es gilt diesen Wettkampf zu verarbeiten und sich auf die Freiluftsaison vorzubereiten.